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PALMAROSA *BIO 10ml

frisch - süßlich und blumig!

7,90 €*

Inhalt: 10 ml (790,00 €* / 1000 ml)

Produktnummer: SW10384

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Enthält: 20% MwSt

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Produktnummer: SW10384
INCI
cymbopogon martinii
Herkunftsland
Indien/Nepal
Qualität
BIO (aus kontrolliert biologischem Anbau) - LACON-zertifiziert!
Verpackung
Braunglasflasche mit kindersicherem Tropfverschluss und Braille-Dreieck
Lagerung
trocken und dunkel
Rückgabe
nein, keine Rücknahme möglich
vegan
bio
Beschreibung
PALMAROSA *BIO 10ml

100% naturreines, ätherisches Öl aus kontrolliert biologischem Anbau
Gewinnung: Wasserdampfdestillation aus dem ganzen Kraut 

Duftrichtung: Herz - blumig, frisch, mild, etwas würzig

Harmoniert mit: Limette, Geranie, Bergamotte, Ylang-Ylang, Rosmarin, Myrrhe und Rose

Allergene: Geraniol, Linalool, Citral, Limonene

In Süd- und Südostasien ist das Süßgras Palmarosa beheimatet - aus siebzig Kilogramm frischen Gräsern wird ein Liter des leicht gelblichen, ätherischen Palmarosa-Öls gewonnen.  Die dünnflüssige Essenz duftet zart süßlich und hat wegen des hohen Geraniolgehaltes ein rosenähnliches Aroma. 
Unser ätherisches Palmarosa-Öl wirkt aufheiternd, erhellend und hilft uns die Seele ein wenig baumeln zu lassen!

In Asien schätzt man es besonders wegen seiner harmonisierenden Wirkung auf Körper und Gemüt - der liebliche Duft lässt angestauten Ärger rasch verschwinden.

In Pflegeprodukten spendet das Öl Feuchtigkeit, reguliert die Talgproduktion der Haut und tötet Keime ab, was besonders bei fettiger Haut und Akne Besserung bringen kann.
Aber auch trockene, besonders pflegebedürftige und sensible Haut werden durch dieses Öl hervorragend gepflegt.

In der (abgeheilten!) Narbenpflege ist Palmarosa kaum mehr wegzudenken, die zellerneuernde und regenerative Eigenschaft ist besonders in Formulierungen bei reifer Haut sehr beliebt!
Der wohlriechende und frische Duft wird sehr geschätzt bei Reinigungsprodukten wie Handseifen oder Waschlotionen - somit wird es hier sehr häufig eingesetzt.

Herrlich eignet sich das Palmarosa-Öl auch im Einsatz bei Deodorants, denn auch hier verleiht es einen frischen, angenehmen Duft und hemmt die Schweißbildung.
Der frische Duft erheitert, harmonisiert, verleiht neue Kraft und sollte gerade in finsteren Wintermonaten in keinem Haus fehlen.

Bitte beachten Sie die auf der Verpackung angebrachten Sicherheits- und Warnhinweise in Zusammenhang mit der Verwendung ätherischer Öle!
  • Wenden Sie ätherische Öle niemals pur an und nehmen Sie sie auf keinen Fall ein! (Egal, welche „Qualitäten“ und „Reinheitsgrade“ Ihnen eventuell angeboten werden! Es gibt viele ätherische Öle, die bei innerer Einnahme toxisch wirken und starke Schädigungen der Organe hervorrufen können!
  • Ziehen Sie bei Unklarheiten und Unsicherheiten unbedingt eine/n Aromatherapeuten/in zu Rate!
  • Bitte lagern Sie ätherische Öle außerhalb der Reichweite von Kindern!
  • Wenn Sie ätherische Öle für Kinder mischen möchten, dann dosieren Sie sie bitte äußerst niedrig und vergewissern Sie sich in Fachbüchern und bei ausgebildeten (!!!) Aromatherapeutinnen, dass diese ätherischen Öle für Kinder geeignet sind.
  • Verzichten Sie bei Säuglingen und Kleinkindern zur Gänze auf ätherische Öle!
  • Wenn Sie an Allergien leiden, dann meiden Sie bitte ätherische Öle, die ein hohes Allergiepotential in sich tragen (z.B. Salbei, Lorbeer, Zimtrinde, Cassia, Zitrusöle…)
  • Bitte seien Sie vorsichtig, wenn Sie eine Neigung zu Epilepsie haben und meiden Sie auf jeden Fall folgende ätherische Öle: Krause Minze, Salbei, Basilikum, Fenchel, Ysop, Zedernholz und Zypresse.
  • Es gibt einige ätherische Öle, die den Blutdruck erhöhen (z.B. Rosmarin, Salbei, Thymian) oder den Blutdruck absinken lassen.
  • Es gibt ätherische Öle, die (auch noch in verdünnter Form) hautreizend wirken können – dies ist abhängig von der Sensibilität der/des Anwenders/In und der Dosierung der ätherischen Öle.
  • Einige ätherische Öle haben eine phototoxische Wirkung – sie können also eine Überempfindlichkeit der Haut bei Sonneneinstrahlung hervorrufen!
Bitte seien Sie sich immer der großen Macht ätherischer Öle bewusst und ziehen Sie im Zweifelsfall immer eine Fachfrau/einen Fachmann zu Rate!

Aussehen
flüssig
Haupteinsatzzweck
Rohstoffe für Deodorants , Wirkstoffe für die reife Haut, Wirkstoffe für die trockene, barrieregestörte und empfindliche Haut
Löslichkeit
in Alkohol, in Pflanzenölen
Verarbeitung beim Seifen sieden
zuerst in etwas Öl vorlösen und dann zum Schluss in den Seifenleim rühren, zur Duftstabilisation mit etwas Iriswuzelpulver mischen und zum Schluss in den Seifenleim geben
Verarbeitung in der Naturkosmetik
Wirkstoffphase
Hauttyp/Haartyp
empfindliche, sehr sensible Haut, normale, problemlose Haut, reife Haut, sehr pflegebedürftige Haut, sehr trockene, schuppige Haut, unreine Haut, Mischhaut, Neigung zu Pickeln & Unterlagerungen, Akne, ölige, schnell nachfettende Haut

Nachhaltigkeit

Wir versenden in wiederverwendetem Verpackungsmaterial – so schonen wir unsere Ressourcen.

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Unsere Rohstoffe stammen ausschließlich von ausgesuchten Herstellern und unterliegen strengen Qualitätskriterien.

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Seifen sieden
Zu einer pflegenden, cremigen, handgerührten Naturseife gehört selbstverständlich auch ein wundervoller Duft. Dabei haben Sie die Möglichkeit, die Seife entweder mit ätherischen Ölen oder mit kosmetischen Duftölen zu beduften:
Natürlich können Sie Ihre Seife auch vollkommen unbeduftet belassen (sollten Sie Ihre Seife für beispielsweise für sehr empfindliche und pflegebedürftige Haut machen wollen).
Ätherische Öle sind, wie der Name schon sagt, sehr flüchtige Duftstoffe für die Seife – Sie können davon ausgehen, dass der Duft des ätherischen Öls nach spätestens einem Jahr vollständig aus der Seife verschwunden sein wird.
Als Richtwert der Dosierung gilt: 30ml ätherisches Öl (oder Ölmischung) auf 1,3kg Seifenleim.
Als „Verlängerung der Dufthaltbarkeit“ hat sich die Einarbeitung von zerkleinerten, getrockneten Kräutern, von Iriswurzelpulver oder Tonerden bewiesen – diese halten den Duft etwas länger in der Seife.
Mischen Sie dafür ca. 2EL Iriswurzelpulver (oder getrocknete Kräuter bzw. Tonerden) pro 1,3kg Seifenleim mit dem ätherischen Öl bzw. der ätherischen Ölmischung und rühren Sie es zu einem Brei. (Eventuell noch 1-2 EL Pflanzenöl - von der GFM abziehen! - dazurühren, damit es schön breiig wird). 
Geben Sie diese Mischung ganz zum Schluss in den Seifenleim und rühren sie ganz vorsichtig mit einem Kochlöffel ein. 
Achtung: beim Einrühren von ätherischen Ölen keinen Stabmixer benutzen! 
Bitte beachten Sie immer, dass ätherische Öle den Seifenleim zum schnelleren Andicken bringen können bzw. den Seifenleim auch verfärben können (z.B. ätherisches Orangenöl, das die Seife orangefarben macht). Ein möglichst kühles Arbeiten erleichtert den Prozess der Duft-Einarbeitung immens!

Naturkosmetik
Ätherische Öle werden mit Vorliebe in naturkosmetischen Produkten verarbeitet: man schätzt ihren Duft und die Haut profitiert zugleich von den wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen, die sich in ätherischen Ölen in ihrer Reinform wiederfinden.
Richtwerte zur Dosierung:
In kosmetischen Formulierungen wie Cremen, Lotionen, Emulsionen, Balsamen: 1-2 Tropfen pro 10g Gesamtmenge.
In Rinse-Off-Formulierungen (Duschcreme, Haarshampoo, Reinigungsgele): 1-3 Tropfen pro 10g Gesamtmenge.
In Massageölen und Massagebalsame: 2-5 Tropfen pro 10g Gesamtmenge.
Für ein Vollbad: 6-12 Tropfen ätherisches Öl.
Diese Werte sind nur Richtwerte! Die Dosierung muss selbstverständlich auf die ausgewählten ätherischen Öle und ihrem Verwendungszweck angepasst werden!
Verarbeitung:
In der Wirkstoffphase einarbeiten, ätherische Öle sollten nicht erhitzt werden. Wenn Sie eine rein wässrige Formulierung haben, dann werden die ätherischen Öle mit einem Lösungsvermittler (LV41 oder Solubol oder Alkohol) vermischt und erst dann dem wässrigen Produkt zugegeben.

Putz- und Reinigungsmittel
Ätherische Öle gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind wirksame Helfer und Unterstützer für die selbst hergestellten Putz- und Reinigungsmitteln, denn neben ihren frischen Düften haben sie auch stark antibakterielle, antimykotische und antivirale Eigenschaften, die man sich im Haushalt wunderbar zu Nutze machen kann. 
Gerne kombiniert man bei Putz- und Reinigungsmitteln die ätherischen Öle, sodass man einen frischen Geruch und eine starke Wirkung erhält.
Antimykotisch / fungizid (gegen Pilze)
Bohnenkraut, Eukalyptus, Lavendel, Myrte, Oregano, Salbei, Sandelholz, Teebaum, Thymian, Wacholder, Zitrone, Lemongras, Palmarosa, Manuka, Majoran, Cajeput, Cassia, Immortelle, Ravintsara, Rosengeranie, Zimtrinde und Teebaum
Antibakteriell
Thymian, Oregano, Nelkenknospe, Bohnenkraut, Cajeput, Cistrose, Eukalyptus, Lavendelsalbei, Majoran, Palmarosa, Rose, Rosmarin, Salbei, Teebaum, Zirbelkiefer, Zitrone, Zimtrinde, Citronella, Eisenkraut, Eukalyptus, Nelke, Ingwer, Kamille, Kampfer, Limette, Pfefferminze, Wacholder, Wintergrün, Zypresse, Sandelholz
Antiviral
Cajeput, Eukalyptus, Teebaum, Zitrone, Melisse, Ysop, Palmarosa, Ravintsara, Rose, Salbei, Ysop (hyssopus off. var decumbens), Zimtrinde, Nelke, Oregano, Patchouli, Thymian, Zitrone und Zypresse
Insekten gehen diesen ätherischen Ölen lieber aus dem Weg 
Citronella, Lemongras, Speiklavendel, Teebaum, Zintrinde, Tagetes, Geranium, Zedernholz, Zirbe, Myrte & Palmarosa, Bergamotte

Hier eine Mischung für einen Spaziergang durch den Rosengarten:
3 Tr. Rosengeranie
3 Tr. Palmarosa
7 Tr. Rose absolue
in jeweils 50ml Trägeröl mischen oder in 50g Creme einarbeiten.

Bitte beachten Sie: die Gefahrenkennzeichnung gilt nur für das unverdünnte ätherische Öl bei purer Anwendung!
Gefahr!
H371 Kann die Organe schädigen 
H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
P280 Schutzhandschuhe / Schutzkleidung / Augenschutz / Gesichtsschutz tragen
P301+P310 Bei Verschlucken: Sofort Giftinformationszentrum, Arzt oder Rettung anrufen.
P331 Kann Erbrechen herbeiführen.
P405 Unter Verschluss aufbewahren.
P501 Inhalt / Behälter einer geeigneten Entsorgung zuführen

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